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Die wichtigsten Befehle des TI92+ & Voyage200
(pdf, 319,2 KB)
Kompletter Artikel als PDF für Adobe Reader, 14 Seiten
Inhaltsverzeichnis
Lösen von Gleichungssystemen
solve()
Runden
Ungleichungen
Einschränkungen
True/False
Kombination mehrerer Gleichungen
Ein Anwendugsbeispiel
zeros()
Umformungen
factor()
expand()
Rechnen mit Variablen
I Variablen einen Wert zuweisen
II Funktionen definieren
III Besonderheiten
Zeichenmodus
SplitScreen
F5 Math / 1:Value
F5 Math / 2:Zero
F5 Math / 3:Minimum & 4:Maximum
F5 Math / 5:Intersection
F5 Math / 7: ?f(x)dx
F5 Math / A:Tangent
Regression
Vorgehensweise
Befehle
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Lösen von Gleichungssystemen
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solve()
solve(Gleichung,Variable)
Der Befehl solve() ermöglicht es, eine
Gleichung, in der mindestens eine Variable vorkommt, nach dieser aufzulösen.
Das Ergebnis wird ohne Zwischenschritte ausgegeben und kann nur eine reelle
Lösung sein.
Beinhaltet die Gleichung
lediglich eine Variable, nämlich die nach der aufgelöst wird, so ist das
Ergebnis eine reelle Zahl, die entweder exakt oder durch ein Näherungsverfahren
ermittelt ist.
Sind mehrere Variablen
vorhanden, so wird das Ergebnis eine Gleichung sein, die auf der einen Seite
die gesuchte Variable und auf der anderen Seite die restlichen Variablen
aufzeigt und somit von ihnen abhängig ist.
Sollten mehrere Ergebnisse in
Frage kommen, so werden diese durch ein or
getrennt dargestellt.
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Runden
Bestätigt man die Eingabe durch
einfaches Drücken auf die [ENTER]
Taste, so wird das Ergebnis ungerundet dargestellt. Möchte man eine gerundete
Zahl als Ergebnis so bestätigt man seine Eingabe mit [?][ENTER].
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Unter Umständen kann es
vorkommen, dass durch eine Umformung Ungenauigkeiten entstehen.
Wie im rechten Beispiel erhält
man wegen der eulerschen Zahl das „ungenaue“ Ergebnis
x=-0,567143. Möchte man
hingegen ein exaktes Ergebnis, so umschließt man die solve-Funktion mit einer exact-Funktion. Dann muss man
aber unter Umständen in Kauf nehmen, dass die Gleichung nicht vollkommen
aufgelöst wurde.
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Ungleichungen
Anstatt der Gleichung kann
ebenso eine Ungleichung verwendet werden. Jedoch sind dann eindeutige
Ergebnisse selten zu erwarten. Dies wäre lediglich bei linearen
Gleichungen und nur einer Variable der Fall.
In allen anderen Fällen erhält
man keine expliziten Lösungen, wie Beispiel 3 und 4 links zeigen.
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Einschränkungen
Möchte man das Lösungsinterval
oder andere in der Gleichung vorkommende Variablen einschränken, so kann man
dies mit dem Operator „|“
tun ([2nd][K]). Mehrere
Einschränkungen lassen sich mit and
kombinieren.
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True/False
Es gibt zwei Sonderfälle für
das Ergebnis:
True wird ausgegeben, wenn jeder endliche reelle
Wert die Gleichung bzw. Ungleichung erfüllt.
False ergibt sich, wenn es keine reelle Lösung
gibt.
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Kombination mehrerer
Gleichungen
Mit den Operatoren and, or sowie not
lassen sich Gleichungen kombinieren und somit Variablen, die in mehreren
Termen vorkommen, einzeln jedoch nicht zum Ermitteln der Lösung ausreichen
würden, lösen.
Dabei ist folgender Aufbau zu
beachten:
solve(Gleichung1
Operator Gleichung2 [Operator …], {Var1,Var2[,Var3 …]})
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Interessant ist, dass anstatt
einer Variablen auch eine Schätzung angegeben kann. Diese Schätzung
beschleunigt und begrenzt den Rechenvorgang.
Im Beispiel ergibt die
Kombination der beiden Gleichungen durch ein and insgesamt zwei Lösungen.
Bezieht man jedoch eine (grobe)
Schätzung a=3 mit ein,
so erhält man lediglich ein Ergebnis, das a=2
aufweist. Das andere Ergebnis mit a=-2,40819
wird wegen der größeren Abweichung ausgelassen.
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Ein
Anwendungsbeispiel:
Gegeben:
a+b=5
b+c=7
a+c=6
Gesucht: a, b & c
Einzutippen: solve(a+b=5 and b+c=7 and
a+c=6,{a,b,c})
Ergebnis:
a=2 and b=3 and c=4
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zeros()
zeros(Term,Variable)
Zeros() ist ein Befehl der die Nullstellen einer
Gleichung / eines Funktionsterms ausrechnet und als Liste darstellt.
Es erfüllt im Prinzip dieselbe
Aufgabe, wie es auch solve
tun würde, ist jedoch im Aufbau vereinfacht.
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Umformungen
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factor()
Der Befehl factor() lässt sich auf
vielfache Weise nutzen. Beispielsweise lässt sich eine rationale Zahl durch
folgende Eingabe in Primfaktoren zerlegen:
factor(rationaleZahl)
Gleiche Faktoren werden dabei
zu Potenzen zusammengefasst. Es handelt sich also um eine vollständige
Primfaktorzerlegung.
Möchte man jedoch lediglich
überprüfen, ob es sich um eine Primzahl handelt so ist der Befehl isPrime(rationaleZahl)
vorzuziehen, da dieser wesentlich schneller arbeitet. Das Ergebnis ist dann
jedoch lediglich false
(nein, keine Primzahl) oder true
(ja, Primzahl).
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factor(Term[,Variable])
kann Terme in so weit wie
möglich in lineare rationale Faktoren auflösen.
Möchte man nach einer
bestimmten Variablen des Terms faktorisieren, so kann man diese getrennt
durch ein Komma dem Term anfügen. Der TI berücksichtigt dies und man kann
links in Zeile 2 und 3 den Unterschied sehr gut erkennen.
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expand()
expand()bildet eine Art Gegenstück zum oben
erwähnten factor(),
denn während factor()
versucht den gegebenen Term in einfache Produkte bzw. Quotienten zu zerlegen,
erstellt expand()
daraus Summen bzw. Differenzen.
Dabei kann auch hier eine
Variable, bezüglich der entwickelt werden soll, angegeben werden.
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Rechnen mit Variablen
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I Variablen einen Wert
zuweisen
Spätestens dann, wenn man
mehrere in einander verschachtelte Gleichungen zu lösen hat, wird der Einsatz
von Variablen sinnvoll. Man kann einer Variable sowohl einen Wert (a=5), als auch einen ganzen Term
zuweisen (a=2*b).
Dieser Term kann ebenfalls variablenfrei sein; dann wird das errechnete
Ergebnis abgespeichert.
Bei jeder Definition wird der
vorherige Wert überschrieben.
Es gibt grundsätzlich zwei
Möglichkeiten, eine Variable zu deklarieren.
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1. Mit
der speziellen Funktion des TI „define“
define a=5
bzw.
define a=2b
2. Mit
der bei der Programmierung
verwendeten Zuweisung durch „à“
5àa
bzw.
2bàa
Dieser Zuweisungspfeil lässt
sich durch Drücken der Taste [STO?]
erzeugen.

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Beide Möglichkeiten erfüllen
den gleichen Zweck und sind somit nach Belieben einzusetzen.
Belegte Variablen lassen sich
ebenso einfach löschen. Man hat dabei zwei Möglichkeiten.
Entweder man löscht alle
Variablen, die aus einem Zeichen bestehen, über
F6:Clean Up / 1:Clear a-z…
oder man löscht gezielt über
die Eingabe von delvar Variable1[,Variable2,…].
Bsp.: delvar a,b,c
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II Funktionen definieren
Die beiden oben erklärten
Befehle „define“ und „à“
lassen sich auch dazu nutzen Funktionen zu definieren. Dies ist in der Praxis
sehr sinnvoll, da man sich dadurch sehr viel Tipparbeit ersparen kann.
Der Aufbau sieht wie folgt aus:
define Funktionsname(Parameter1[,Parameter2,…])
= Term
bzw.
Term à
Funktionsname(Parameter1[,Parameter2,…])
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Danach lassen sich diese
Funktionen durch folgende Eingabe nutzen:
Funktionsname(Wert1[,Wert2,…])
Funktionen lassen sich wiederum
kombinieren und zu einer neuen Funktion zusammenfassen. (letzte 2 Zeilen)
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III Besonderheiten
Variablen mit bis zu 8
Buchstaben
Es ist wichtig zu wissen, dass
der TI92 mit Variablennamen von 1 bis 8 Buchstaben umgehen kann. Somit ist
z.B. die Variable ab
eine andere als ba.
Dies ist daher so wichtig, weil man im handschriftlichen Schreiben oftmals
das „*“ weglässt, dies
aber im TI bei auf einander folgenden Variablen nicht tun darf.
So muss man statt
4ab+2b-3ba
Folgendes eintippen:
4a*b+2b-3b*a
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Zeichenmodus
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Die Möglichkeiten des TI gehen
jedoch über das algebraische Rechnen hinaus. So ist es möglich auch grafisch sehr
viele nützliche Informationen zu Erhalten und Funktionen zu analysieren.
Nachfolgend werde ich auf
einige besondere Möglichkeiten, die im Zeichenmodus zur Verfügung stehen,
eingehen und diese genauer erläutern.
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SplitScreen
Ich werde in meinen Beispielen
die Möglichkeit der „Splitscreen“-Darstellung verwenden, um gleichzeitig eine
Funktion und die dazugehörige Kurve anzeigen zu können.
Der SplitScreen lässt sich über
[MODE] à „Split Screen“ à „Left-Right“ aktivieren.
Anschließend kann man mit [2nd][APPS] zwischen den
Fenstern wechseln.
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F5 Math / 1:Value
Mit dieser Funktion kann man im
Grafikmodus mit dem Cursor an eine bestimmte Stelle der Funktion springen.
Dies ist dann wichtig, wenn man eine exakte Stelle analysieren möchte und es
nicht möglich ist, mit dem Steuerkreuz genau genug zu navigieren.
Nachdem man einen Wert für x
gewählt hat, sieht man auch gleichzeitig den entsprechenden y-Wert dazu.
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F5 Math / 2:Zero
Wie auch im algorithmischen
Rechenmodus gibt es auch im Zeichenmodus die Möglichkeiten, Nullstellen zu
ermitteln. Nachdem man Zero
aktiviert hat, muss man anschließend zwei Punkte angeben, zwischen deren
x-Werten eine Nullstelle zu finden ist; zuerst einen Punkt, dessen x-Wert
links, und danach einen Punkt, dessen x-Wert rechts der Nullstelle liegt.
Diese Punkte kann man entweder mit dem Steuerkreuz wählen, wobei es
automatisch auf
der Kurve liegt (Trace),
oder aber durch die Eingabe eines Wertes über die Tastatur.
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F5 Math / 3:Minimum &
4:Maximum
Diese zwei Funktionen lassen
sich genau so bedienen wie ich bereits oben bei „Zero“ beschrieben habe. Als Resultat wird im ersten
Fall die Stelle mit dem kleinsten und im zweiten Fall die Stelle mit dem
größten y-Wert im vorher gewählten Bereich angezeigt.
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F5 Math / 5:Intersection (Schnittpunkt)
Möchte man einen Schnittpunk
zwischen zwei Funktionen im Grafikmodus berechnen und anzeigen lassen, so
lässt sich das über „Intersection“
realisieren.
Hierbei sind insgesamt vier
Eingaben zu tätigen. Die ersten beiden bestimmen die zwei Kurven, zwischen
denen der Schnittpunkt gefunden werden soll (Cursor: hoch bzw. runter).
Anschließend muss man wie gewohnt den Bereich, in dem der Schnittpunkt
bestimmt werden soll, durch einen x-Wert links und einen x-Wert rechts vom
Schnittpunkt festlegen.
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F5 Math / 7: ?f(x)dx
Man kann die Fläche die von
einer Kurve und der x-Achse eingeschlossen ist schraffieren lassen und
gleichzeitig ihren Wert erfahren indem man die Integral-Funktion benutzt.
Auch hier ist die Handhabung
analog zu den bisher aufgezeigten. Zu beachten ist, dass die Fläche unterhalb
der x-Achse negativ gewertet wird. Das bedeutet, dass bei einem Integral die
Fläche von unterhalb der x-Achse von der Fläche von oberhalb der x-Achse abgezogen
wird.
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F5 Math / A:Tangent
Eine sehr interessante
Möglichkeit ist die, Tangenten an eine Kurve an einem beliebigen Punkt
anlegen zu lassen. Dieser Punkt lässt sich wie gewohnt entweder durch
Cursor-Position oder Tasteneingabe wählen. Als Resultat wird zum einen die
Tangente eingezeichnet und zum anderen – was viel wichtiger und interessanter
ist – die dazugehörige Funktionsgleichung ausgegeben.
Im Beispiel lässt man die
Tangente durch x=0,5
gehen.
Die entstandene Gleichung
lautet: f(x)=x-2,25
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Regression
Mit Hilfe des TI ist es möglich, Funktionsgleichungen an Hand von gegebenen Punkten zu erstellen. Dies ist zum Beispiel dann sehr nützlich, wenn man eine Statistik auswerten möchte und eine Funktion benötigt, die diese Statistik (z.B. ein Wachstum) annähernd darstellen kann.
Meist ist in Statistiken eine Regelmäßigkeit oder Kontinuität zu erkennen. Keine Statistik kann jedoch 100%ig exakt sein, weshalb die Werte in einem bestimmten Toleranzbereich variieren. Das Ziel einer Regression ist es, eine Funktionsgleichung zu entwickeln, die den Verlauf der der gegebenen Werte/Punkte annähernd darstellen kann.
Vorgehensweise
Zu Begin hat man eine Tabelle mit Werten einer Statistik. (Die Tabelle im Beispiel ist fiktiv und ohne Bezug.)
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t
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
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N
119.94
166.65
213.32
256.01
406.44
424.72
591.15
757.96
963.36
1226.58
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t stellt den Zeitpunkt dar, N den zugehörigen Wert. Wir suchen also eine Funktion N(t).
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Als erstes müssen die Werte in eine Tabelle im TI übertragen werden. Dies geschieht über [APPS] à “Data/Matrix Editor“ à “New“.
Als Typ muss hier „Data“ gewählt sein. Ein gewählter Variablenname wird später im gewählten Ordner die Tabelle beinhalten.
Um die anschließend erscheinende Tabelle zu füllen können wir für t einen Trick anwenden. Da t regelmäßig zunimmt, können wir eine Art Funktionsschleife zum Füllen verwenden.
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Seq(Term, Variable, von, bis, Schrittweite) erstellt eine Liste mit regelmäßigen Werten.
Wir geben, während das Feld „c1“ markiert ist, folgendes ein:
Seq(x,x,0,50,5) und haben uns damit viel Tipparbeit erspart.
(Ich werde an dieser Stelle nicht genauer auf diesen Befehl eingehen, da er bis auf diese Anwendungsmöglichkeit, selten zu gebrauchen ist)
Die Werte für N geben wir von Hand ein.
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Nun möchten wir die Punkte grafisch dargestellt ausgeben. Dazu wählen wir [F2] (Plot Setup), wo nun mit [F1] die Einstellungen wie rechts zu sehen für Plot1 festgelegt werden.
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Nach der Bestätigung mit [ENTER] wechseln wir in den Grafikmodus durch [?][R] und optimieren die Ansicht mit [F2 Zoom][9:ZoomData].
Es lässt sich bereits jetzt eine Funktion zweiten Grades erkennen.
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Wir wechseln zurück zum „Data/Matrix Editor“ (“Data/Matrix Editor“ à “Current“), wo wir [F5] drücken und die Einstellungen wie auf der rechten Seite wählen um zunächst eine Lineare Regression auf y1(x) zu legen. Nach Bestätigung mit [ENTER] erscheint folgendes Fenster, das Auskunft über die generierte Funktion gibt.
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R² zeigt dabei die Genauigkeit der erzeugten Funkion. 1 wäre ideal. Dann lägen alle Punkte auf der Regressionsgeraden.
(corr ist der Korrelationskoeffizient und ist lediglich die Wurzel von R²)
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Im Grafikmodus sehen wir das Ergebnis.
Da wir jedoch eine Funktion zweiten Grades vermuten, werden wir es als nächstes mit einer „Quadratischen Regression“ versuchen.
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Über die gleichen Schritte wie oben beschrieben, erstellen wir nun eine neue Regression, die „QuadReg“ und legen diese auf y2(x).
Wiederum erhalten wir nach einer Bestätigung die genauen Angaben zur nun erzeugten Funktion
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Im Grafikmodus sehen wir nun das Ergebnis, das vollkommen zufriedenstellend ist. Die endgültige Funktion sehen wir im [Y=]-Modus:
~ f(x) = 0.531x² + (-5.807x) + 161.637
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